Anuschka Tochtermann

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GEBURTSJAHR & ORT
1994 in München Starnberg
STAATSANGEHÖRIGKEIT
Deutsch
WOHNORT
München
GRÖSSE
166 cm
AUGENFARBE
Braun
HAARFARBE
Braun
AUSBILDUNG
2014 - 2017 Schauspielschule Zerboni München
AUSZEICHNUNGEN
2017 Gewinnerin des Lore-Bronner-Preises
2015 1. Platz beim MAX-Preis - Auszeichnung der privaten Münchner Schauspielschulen mit dem Stück "Stayin' Alive"
SPRACHE
Englisch fließend
DIALEKTE
Bayerisch Heimatdialekt / Österreichisch
GESANG
Musical / Pop / Rock
STIMMLAGE
Sopran
MUSIKINSTRUMENTE
Gitarre akustisch / Klavier Grundkenntnisse
SPORT
Bühnenfechten / Ski / Tennis
TANZ
Contact Improvisation / Standard / Zeitgenössischer Tanz
FÜHRERSCHEIN
B - PKW

Filmauswahl

2017
Bella Germania / ZDF Reihe / Regie Gregor Schnitzler
Fritzi / Kurzspielfilm HFF München / Regie Michael Ciesielski
Der Anruf / Kurzspielfilm / Regie Anna-Lena Ponath
2016
Our Crazy Familiy (AT) / Pilot SAT.1 / Regie Joseph Orr
Replace (engl.) / Kinofilm / Regie Norbert Keil
Du kannst dich nicht verstecken / Kinofilm / Regie David Senemon
Kleinheim / Kurzspielfilm HFF München / Regie Michael Ciesielski
2015
Liebe mit Hindernissen / Medienakademie MUC / Regie Alex Feirer

Theaterauswahl

2017
Moby Dick / Rolle Matrose / Zentraltheater / Regie Ulf Goerke
2016
Die lächerliche Finsternis / Rolle Reverend Lyle Carter / Theresientheater / Regie Ulf Goerke
2015 - 2016
Stayin' Alive / Rolle Werbefrau, Youtuberin, Fatima, Volk / Theater ... und so fort! / Regie Ercan Karacayli
2015
Lieblingsmenschen / Rolle Jule / Theresientheater / Regie René Oltmanns
Glaube Liebe Hoffnung / Rolle Shosanna Dreifuss / Theresientheater / Regie Sebastian Gerold
2014
Die wundersame Schustersfrau / Rolle Kind / Theresientheater / Regie Ulrike Behrmann von Zerboni
FAME / Rolle Anna / Gasteig, Carl-Orff-Saal / Regie Josephine Ehlert
5 Wochen unendlicher Spaß / Rolle Tennisballett / Pathos Theater / Regie Ulf Goerke
CAESAR / Rolle Chor / Keller der kleinen Künste / Regie Daniele Szerdy

Anuschka Tochtermann  erhält den Lore-Bronner-Preis 2017

Sie gab den Orest aus der „Orestie“ von Aischylos und die Francis aus „Osama der Held“ von Francis Kelly. Außerdem sang sie das Lied „Man hat mir weh getan“ von der Band Bilderbuch. Die Jury hob in ihrer Begründung ihr mutiges freies Spiel hervor: „Man hat ihr ihren Spaß am Spiel angesehen.“ Die Starnbergerin wechselte vom Studium der Theaterwissenschaft in die Schauspielschule Zerboni, die Sie im Juli 2017 erfolgreich absolvierte.

Neu in der Agentur Anuschka Tochtermann

September 2017

Herzlich Willkommen,
liebe Anuschka!

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